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FöJ 2016/17

Moin,

ich bin Raphaela Vana und ich habe von August 2016 bis Juli 2017 mein Freiwilliges ökologisches Jahr beim Verein zukunftsfähiges Schleswig-Holstein - Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung gemacht.    

 

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 DSC 0116      Ich durfte auch m zweiten Halbjahr wieder an Vorstandssitzungen teilnehmen, was mir sehr viel Spaß gemacht hat, da es mal eine andere Sichtweise auf die Vereinsarbeit gibt und die Möglichkeit bietet über z.B. die Gestaltung von Veranstaltungen mit zu diskutieren. Bei der Jubiläumsveranstaltung hatte ich dann einen kleinen Stand bei dem ich präsentieren konnte welche Projekte ich in meinem FöJ gemacht habe und habe anschließend bei der Podiumsdiskussion von meinem Jahr berichtet. Daran fand ich sehr schön, dass man anderen Menschen zeigen konnte, was man in einem Jahr geschafft hat und was so ein Jahr einem bringen kann.

Außerdem habe ich mit der Aktualisierung der Internetseite angefangen, dies wird meine Nachfolgerin dann weiterführen, dass die Website vor allem in Bezug auf die Termine und Veranstaltungen immer Aktuell ist.

Meine haupt Arbeitsfeld war allerdings im Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein. Dort arbeitete ich zusammen mit zwei Freiwilligen des BNURs gemeinsam in einem Büro und die meisten Projekte führten wir gemeinsam durch.

Zum einem haben wir ein Wasser und ein Luftprojekt in Grundschulen und Kindergärten durchgeführt, was sehr viel Spaß gebracht hat. Ich konnte auch an dem ersten Projekt viel für das zweite Projekt lernen, sodass meiner Meinung nach besonders für Kindergärten das Luftprojekt sehr gelungen war. Dies lag an der sehr spielerischen Gestaltung durch die wir die Aufmerksamkeit der Kinder beibehalten konnten.

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 DSC 0002 Auch im zweiten Halbjahr haben wir wieder Regalausstellungen gestaltet. Das in meinem ersten Bericht schon angesprochene Regal zum Thema Natur der Welt haben wir aufgebaut und ein neues Projekt anlässlich des 25 Jährigen Jubiläum des FöJ gestaltet.  

 

 

Zudem war ich auf ein paar Standbetreuungen und habe zu verschiedenen Themen Aktionen am Stand durchgeführt. Auch bei Veranstaltung des Bildungszentrums habe ich teilgenommen und geholfen. Beispielsweise war ich bei Veranstaltungen, wie dem Fachsymposium für Recyclingbaustoffe, dem Energiewendebeirat, dem 1. großen Kräutertag und anderen Seminaren für die Technik (Labtop, Beamer etc.) verantwortlich. Ich habe aber auch beim Auf- und Abbau sowie im Tagungsbüro geholfen. Auch im Büro habe ich öfter kleine Hilfsarbeiten gemacht und bei größeren Aktionen (Versand) mitgeholfen.

Insgesamt hat mir die Arbeit im Verein und beim Bildungszentrum sehr gut gefallen und sowohl persönlich als auch fachlich weitergebracht. Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und es war genug Zeit um auch mal zu bastel um das Regal zu gestalten.

   IMG 20170506 181227   Aber nicht nur die Arbeit sondern auch die FöJ Seminare waren sehr schön. Eins meiner persönlichen Highlights war das Segelseminar und das Meeresleuchten beim Abschlussseminar auf Sylt. Auf den Seminaren konnte man sich immer mit anderen Freiwilligen austauschen und viel Spaß haben. Die Seminare sind auf jeden Fall ein wichtiger Bestandteil des Freiwilligendienstes.  

 

Neben den Seminaren gab es aber auch andere FöJ Aktionen wie der Bundesaktionstag in Berlin mit dem Motto In dem Topf  statt in die Tonne. DSC 0006

Auch außerhalb der normalen Arbeitszeit habe ich diesem Jahr viele tolle Erfahrungen gesammelt und stand zum ersten Mal auf eigenen Füßen, was mich persönlich auf jeden Fall weiter gebracht und selbstbewusster gemacht hat.

Im Oktober möchte ich nun anfangen Technomathematik am KIT zu studieren, werde aber oft an die Zeit in Kiel zurückdenken und hoffe, dass ich oft Gelegenheit habe mal in Schleswig-Holstein vorbeizuschauen.

Ich wünsche meiner Nachfolgerin Dana Axen, dass sie ein genauso tolles Jahr hat wie ich.

 

Jubiläum

 

Jubiläumsveranstaltung

 

Der Verein wurde am 19. Februar 1997 von einem Netzwerk von Institutionen, Unternehmen und Einzelpersonen gegründert, die die nachhaltige Entwicklung von Schleswig-Holstein vorantreiben wollten. Seitdem wurde viel ehrenamtliche Arbeit zur Bildung für nachhaltige Entwicklung in SH geleistet.

 

20 Jahre Zukunft-SH12

Um dieses 20 jährige Bestehen und Engagement zu feiern, lud der Zukunftsverein am 30. Juni zu einer Jubiläumsveranstaltung ein.

Beim gemütlichen Ankommen konnten die Mitglieder sich und ihre Projekte vorstellen und sich bei einem Kaffee austauschen.

Anschließend begrüßte der Vorsitzende Wolfgang Vogel die Teilnehmenden und die Landtagsvizepräsidentin Kirsten Eichhoff-Weber sprach ein Grußwort in dem Sie dem Verein zu seinem Jubiläum gratulierte.

Frau Eickhoff-Weber hob hervor, wie erfolgreich der Einsatz der ehrenamtlich Tätigen sei. Das liege insbesondere an dem starken Netzwerk, zu dem sich Zukunft-SH in den letzten Jahren etabliert habe und dessen hoch motivierten und engagierten Mitgliedern. „Sie alle nehmen Ihr Ziel, in und für Schleswig-Holstein nachhaltig etwas für die Zukunft zu verändern, sehr ernst.“ Das zeigten auch konkrete Maßnahmen des Vereins, so Eickhoff-Weber, wie die Finanzierung einer Stelle für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder die Verleihung eines Förderpreises.

20 Jahre Zukunft-SH26    

 20 Jahre Zukunft-SH31

 Die stellvertretende Leiterin des Bildungszentrums (BNUR), Frau Dörte Paustian, erinnerte in ihrem sehr persönlichem Grüßwort an die Gründungsjahre in Neumünster und die stets gute Zusammenarbeit mit dem Zukunftsverein.

Anschließend berichteten Erich Schirmer, Raphaela Vana, Jürgen Blucha und Wolfgang Vogel im Gespräch mit Sandra Redmann von ihrer Zeit im Verein.

Am Ende des "Vortragteiles" erzählte Matthias Stührwoldt, ein bekannter Landwirt und Schriftsteller etwas aus seinem Alltag und dass er seine Inspiration zum Schrieben in der Landwirtschaft findet.

Zum Ausklang des Abends gab es es ein Buffet mit regionalen Produkten.

 Bilder

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Vortragsveranstaltung 2017 - Mülldeponie Meere

 

Vortragsveranstaltung an der Kieler Universität

Die Meere sind mittlerweile zur größten Mülldeponie der Welt geworden. Bis 2050 wird mehr Plastikmüll in den Weltmeeren schwimmen als Fische. Die immense Verschmutzung der Meere durch Plastik hat erhebliche Auswirkungen sowohl auf die marine Biosphäre als auch auf den Menschen. Das über Landquellen in die Meere gelangende Makroplastik wird durch die Kraft der Sonne und der Meere schnell zerkleinert bis hin zu Mikroplastik und sammelt sich zum Teil in riesigen Strudeln.Über Abwasser gelangen weitere Plastikteile (Mikroplastik) in die Meere, da viele Kläranlagen sie nicht aufhalten.

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Um die „Mülldeponie Meere“ ging es bei einer Vortragsveranstaltung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) am Donnerstag, 23. März 2017. Der Verein Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein, Förderung der Bildung für nachhaltiges Entwicklung e.V. und das Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume luden gemeinsam mit dem Umweltschutzamt der Landeshauptstadt Kiel und dem Geographisches Institut der CAU zu Kiel alle Interessierten herzlich ein. Vorträge hielten Katharina Diestel und Hanna Böckmann (1. Preisträgerinnen vom BundesUmweltWettbewerb 2016), sowie Dipl.-Ing. Dirk Lindenau (Lindenau Maritime Engineering & Projecting). Zudem gab es einen Markt der Möglichkeiten bei dem Preisträger und Teilnehmer am Kieler Nachhaltigkeitspreis zeigten, wie man Plastik in und um die Kieler Förde vermeiden kann.

 

 

 

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