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Unser gemeinnütziger Verein wurde am 19. Februar 1997 gegründet. Er vereint Mitglieder aus den Bereichen Bildung, Kultur, Natur und Umwelt, Politik, Soziales, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Die vielfältigen Kompetenzen unserer Mitglieder bilden die Grundlage unserer Gestaltungskraft und kennzeichnen unsere Gestaltungsqualität! Der Verein Zukunft-SH hat seitdem eine Netzwerkarbeit mit allen gesellschaftlichen Gruppierungen aufgebaut.

Wer sind wir?
Wir sind NetzwerkerInnen, die sich für ein zukunftsfähiges Schleswig-Holstein einsetzen.

Welche Ziele verfolgen wir?
Wir setzen uns für den Erhalt der natürlichen Grundlagen des Lebens ein.

Was tun wir?
Wir fördern die Bildung für nachhaltige Entwicklung in Schleswig-Holstein.

Machen Sie mit!
Nutzen Sie die Chance, Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung in Schleswig-Holstein aktiv und innovativ mitzugestalten!

Unterstützen Sie uns!
Fördern Sie unsere Netzwerkarbeit!

Zwei Sonderpreise  konnten bei der Online- Preisverleihung des BUW am 18. September 2021 verliehen werden.

 

 

 

Nach der Ebbe kommt die Plastikflut (BUW 2019/2020)

Die Bearbeiterinnen waren Marina Jenuwein (Jg. 2000) und Lea Neiner (Jg. 2001) Naturzentrum Amrum Strunwai 31, 25946 Norddorf auf Amrum Schleswig-Holstein 

                                                                                                                                                                                         

Zum Projekt

Marina Jenuwein und Lea Neiner absolvieren im Naturzentrum Amrum ein Freiwilliges Ökologisches Jahr und werden dort fast täglich mit der Plastikproblematik konfrontiert. Daher entschließen sie sich, die Besucher des Naturzentrums unter anderem mittels einer Ausstellung über diese Thematik aufzuklären. In ihrer Projektarbeit recherchieren die beiden FÖJlerinnen alle wesentlichen Aspekte des Plastikmüllproblems wie beispielsweise die Herstellung, den Weg des Plastiks ins Meer und die Auswirkungen der Kunststoffe auf Ökosysteme und letztlich auch auf den Menschen. Im Hinblick auf den Hauptverursacher richten sie den Fokus vor allem auf die Schifffahrt, den Fischfang, das Recycling und den Export von Plastikmüll. Neben Aktionen zur Plastikmüllsammlung werden einzelne Maßnahmen in den Blick genommen, wie Konsumenten ihren Verbrauch an Plastik zukünftig reduzieren können. Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse wurden dann von den Naturschützerinnen in informative Plakatentwürfe für eine Ausstellung, die der Information von Besuchern wie z.B. Touristen der Nordseeinsel dienen soll, eingearbeitet. Die beiden Naturschützerinnen planen Vorträge zum Thema Plastik sowie Führungen durch ihre Ausstellung, die darüber hinaus vor allem bei jungen Teilnehmenden durch Strandaufräumaktionen ergänzt werden soll.

 

Preis

Das Preisgeld in Höhe von 750 Euro wurde zur Verfügung gestellt vom Verein Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein e. V.

 

 

Fahrradwege für eine sichere, klimafreundliche Zukunft – Digitale Radroutenkarte zur Optimierung von Neumünster (BUW 2020/2021)

Pepe Axnick, Johannes Beinling (Jg. 2007), Joris Bente (Jg. 2006), Lara Brodersen (Jg. 2007), Joy Busch (Jg. 2006), Leonie Duszat (Jg. 2007), Frieda Grimme (Jg. 2006), Denise Herrmann (Jg. 2006), Ilvy Holtz (Jg. 2006), Mieke Hübner (Jg. 2006), Josefina Kupresanin (Jg. 2007), Helena Lübeck (Jg. 2007), Nico Maurus, Aliyah Nabbefeld (Jg. 2007), Merle Rohwer (Jg. 2006), Merve Saglam (Jg. 2006), Robin Tiede (Jg. 2006) und Hjordis Witt[1]maack (Jg. 2007) und zwei weitere Personen Holstenschule Altonaer Str. 40, 24534 Neumünster Betreuer: Christian Wagner Schleswig-Holstein 

 

Zum Projekt 

Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses Nachhaltigkeit der 8. Jahrgangsstufe der Holstenschule Neumünster setzen sich in ihrem Projekt mit der Situation des Radverkehrs in Neumünster auseinander. Sie untersuchten den aktuellen Zustand des Radverkehrsnetz aus ihrer Perspektive, um die Schüler:innenschaft der Holstenschule und der drei beteiligten Projektpartnerschulen für die Themen Sicherheit und Klimaschutz im Zusammenhang mit dem täglichen Schulweg zu sensibilisieren. Ihr Ziel ist es, dass die Schulen bei dem anstehen[1]den Radverkehrs- und Mobilitätskonzept stärker in den Fokus der Planungen gerückt werden. Letztendlich möchten sie einen Anstoß für die aktuellen politischen Debatten in Neumünster rund um das Mobilitätskonzept geben. Sie überprüften die Radverkehrssituation im Umfeld ihrer Schule, entwickelten Lösungsvorschläge zur Verbesserung der oft nicht unproblematischen Verhältnisse und bewerteten die „gefühlte Sicherheit“ bei verschiedenen Radverkehrsvarianten in der Nachbarstadt Kiel. Darüber hinaus kartierten und digitalisierten sie die Radrouten aller Rad fahrenden Holstenschüler:innen und auch der Schüler:innen der Projektpartnerschulen die in einer interaktiven Radroutennutzungskarte mündeten. Weiterhin organisierten sie einem Fotowettbewerb unter allen beteiligten Schüler:innen zur Dokumentation der problematischen Verkehrssituationen auf den Radschulwegen mit dem Ziel, möglichst viele Fotos in einer digitalen Karte zu integrieren, die den Planer:innen und Politiker:innen der Stadt Neumünster öffentlichkeitswirksam übergeben werden soll.

 

Preis

Das Preisgeld in Höhe von 500 Euro wird zur Verfügung gestellt vom Verein Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein e.V.

Die ursprünglich für März angesetzte Jahresmitgliederversammlung 2020 wurde aufgrund der Corona-Situation am Freitag den 30.10.2020 um 16:00 Uhr in Form einer Videokonferenz nachgeholt.

 

In seinem Jahresbericht berichtete der Vorsitzende Wolfgang Vogel über die Tätigkeiten in 2019/ 2020.
Nach dem Hinweis auf die im BNUR bisher tätigen FÖJ'-erinnen und die aktuelle FÖJ-lerin Ida Uhlenbrok sowie die Aufgabenstellung und der -bereiche des Vorstands berichtete er über die Zusammenarbeit mit dem BNUR. Als besonderer Punkt ist hier der Wechsel der bisherigen Leiterin, Anne Benett-Sturies, in das LLUR
zum 31.12.2020 zu nennen. Die neue Leitungsstelle ist öffentlich ausgeschrieben worden.


Nach dem erfolgreichen Start des Landesschülerwettbewerbs in 2019 hat dieser in 2020 besonders unter der Corona-Pandemie gelitten. Der durch den Zukunftsverein ausgelobte Sonderpreis des BUW konnte dagegen
zielführend vergeben werden.

Die im vergangenen Jahr durchgeführten Aktivitäten des Vereins haben in 2020 ebenfalls sehr unter den Corona bedingten Einschränkungen zu leiden gehabt. Die deswegen abgesagten Veranstaltungen wurden komplett ins nächste Jahr verschoben. Sollten auch dann keine Präsenzveranstaltungen möglich sein, werde über Video- bzw. Hybridveranstaltungen nachgedacht.


Die BNE-Strategie des Landes sei noch in Bearbeitung. Auch hier komme es coronabedingt zu Verzögerungen, darunter litten ebenfalls die übrigen Aktivitäten mit den Netzwerkpartner*innen. 

 

Initiiert durch Prof. Dr. Willfried Janßen, Hermann Schultz und Wolfgang Vogel wurde zusammen mit der Stiftung Naturschutz als Treuhandstiftung die Stiftung Naturschutzgeschichte 2019 gegründet. Oberstes Organ ist das Kuratorium, in dem Beate Ahr, Jürgen Blucha, Hermann Schultz und Wolfgang Vogel vertreten sind.  Nach der erfolgten Zustimmung der Mitgliederversammlung ist auch der Zukunftsverein nun Mitglied dieser Stiftung.

 

Aufgrund der neuen Wahlperiode 2021 – 2023 waren Neuwahlen erforderlich. Bis auf Uta Kröhnert haben sich bereits im Vorwege auf Nachfrage des Vorsitzenden alle Vorstandsmitglieder bereit erklärt, für eine weitere Wahlperiode zu kandidieren. Uta Kröhnert wollte aus privaten Gründen ihren Vorstandsposten aufgeben, aber Mitglied im Zukunftsverein bleiben.

 

Die Wahlen haben folgendes Ergebnis gebracht:
a) der oder des Vorsitzenden  - Wiederwahl Wolfgang Vogel
b) der oder des stellvertretenden Vorsitzenden - Wiederwahl Hermann Schultz
c) der Schatzmeisterin oder des Schatzmeisters - Wiederwahl Heide Trinks
d) der Beisitzer*innen - Wiederwahl Beate Ahr, Jürgen Blucha, Nicoline Henkel, Prof. Dr. Wilfried Hoppe und
     Dr. Eva Ritter und neu Dr. Jana Koerth
e) Kassenprüfer*innen - Wiederwahl Dr. Dietmar Fahnert und Hinrich Goos

 

Wahl der Mitglieder von Organen
a) Bildungszentrum/BNUR
      - Vorstand – Wolfgang Vogel und als seine Vertreterin Heide Trinks
                            Nicoline Henkel und als ihr Vertreter Hermann Schultz
      - Kuratorium – Beate Ahr und als ihr Vertreter Prof. Dr. Wilfried Hoppe

b) Stiftung Naturschutzgeschichte Schleswig-Holstein
     Jürgen Blucha und als seine Vertreterin Dr. Jana Koerth

 

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